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Langfristige Geldanlage – Sparbriefe

Apr23
2012
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Risikofrei Geld anlegen – mit Sparbriefen

GeldanlageFür jeden, der sein hart verdientes Geld ohne Risiko anlegen möchte, stellt sich die Frage, was sich am besten rentiert. Zur Auswahl stehen Sparbriefe, Festgeld, Sparkonten und Bundespapiere. Bei all diesen Möglichkeiten zur Geldanlage wird der Zinssatz für die gesamte Laufzeit garantiert, kleiner Nachteil: Das Geld ist über die gesamte Laufzeit gebunden, Sie können nicht vorzeitig über Ihr Guthaben verfügen. Vorzeitig kündigen kann man nur bei den Bundesschatzbriefen. Diese bringen dem Sparer zwar eine deutlich niedrigere Rendite als Sparbriefe, doch dafür können Sie schon nach einem Jahr Laufzeit monatlich bis zu 5000 Euro abrufen, ohne dass Gebühren fällig werden. Aktuell rentieren zehnjährige Sparbriefe mit einer Rendite mit bis zu 4,65 Prozent. Berücksichtigt man eine Inflationsrate von mehr als zwei Prozent, ist die Rendite nicht gerade das Non Plus Ultra für den Sparer. Sparbriefzinsen gibt es für 4,25 Prozent für die Dauer von fünf Jahren, diese Anlagedauer wird von Experten als optimal empfohlen. Der Grund ist plausibel: Innerhalb von drei bis fünf Jahren könnte ein neuer Zinshöchststand interessant sein, der Geldanleger kann in diesem Fall sein Geld für lange Zeit besser verzinst anlegen.

Sparbriefe in zwei Varianten

Die beliebten Sparbriefe bieten, genau wie die Bundesschatzbriefe, dem Geldanleger etwas Besonderes, denn es gibt sie in zwei Varianten, was die Zinsen betrifft. Einmal kann eine jährliche Zinsauszahlung vereinbart werden, zweitens die thesaurierende Anlage, bei der die Zinsen bis zum Ende der gesamten Laufzeit angesammelt werden. Seit Beginn des Jahres 2009 wird von den Banken einmal im Jahr die pauschale Abgeltungssteuer von 25 Prozent abgezweigt, hinzu kommt noch die Kirchensteuer und der Solidaritätszuschlag. Das geschieht auch bei der Variante als thesaurierende Anlage. Für Leute, die nicht allzu viel verdienen, ist daher wichtig zu wissen, dass auch sie mit diesem Steuersatz die Abgeltungssteuer abgezogen bekommen, jedoch kann man das zu viel gezahlte Geld vom Finanzamt zurück erstatten lassen. Man kann sich auch eine Nichtveranlagungs-Bescheinigung vom zuständigen Finanzamt ausstellen lassen und diese bei der Bank vorlegen.

Sparbriefe binden das Kapital für lange Zeit

Da Sparbriefe zu den besonders sicheren Geldanlagen zählen, sind sie nach wie vor sehr beliebt. Anleger sollten aber bedenken, dass sie auch im großen Notfall nicht auf das Ersparte zugreifen können. Daher legen Sie per Sparbrief nur das Geld an, das sie wirklich übrig haben, behalten Sie einen Betrag zurück, der Ihnen im Notfall sofort zur Verfügung steht. Auch sollte der Sparbetrag für Sparbriefe nur so hoch sein, wie im Fall einer Bankinsolvenz abgesichert ist. Seit Januar 2011 gelten 100Tausend Euro als staatlich gesicherte Einlage pro Sparer.

Bildquellenangabe:     Gerd Altmann/erstellt in: www.wordle.net  / pixelio.de
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Immobilie als Geldanlage

Mrz28
2012
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Eigene Vier Wände als Schutz bei Inflation

Vier WändeZur Zeit boomt der Kauf und der Bau einer Immobilie, aus Angst vor Inflation investieren viele deutsche Bürger in Immobilien. Dieser Anstieg lässt die Bauindustrie und das Handwerk auf ein gutes Jahr 2012 für die Branchen hoffen! Besonders im Wohnungsbau wird ein dickes Plus erwartet. Immer mehr Menschen denken bei der sicheren Geldanlage an das eigene Haus, um Inflation und Eurokrise vorzubeugen. Wurden vor Jahren viele Eigentumswohnungen vermietet, so werden sie heute vermehrt von den Eigentümern bewohnt. Das fand das Statistische Bundesamt in Wiesbaden für das Jahr 2010 heraus. So lebten fast in der Hälfte aller Eigentumswohnungen 45,7 Prozent der Eigentümer selbst, das sind über vier Prozent mehr als in den Jahren davor. In Westdeutschland, Berlin nicht eingerechnet, waren es sogar 48,8 Prozent Eigentümer.

Handwerk und Handel profitieren

Der Trend zum eigenen Immobilie als Geldanlage bescherte der Baubranche im vergangenen Jahr ein dickes Plus von immerhin 18 Prozent. Zwar wird in den kommenden Jahren nicht mit einer weiteren großen Steigerung gerechnet, doch um 5 Prozent dürfte sich die Nachfrage nach der eigenen Immobilie auch in diesem Jahr erhöhen. Auch die Handwerksbetriebe in Deutschland bekommen viel zu tun, wenn die Menschen ihr Geld nicht auf der Bank horten, sondern lieber ein Haus bauen. Und bei jedem neuen Fußboden oder der modernen Einbauküche profitiert der Handel. Eine aktuelle Umfrage ergab, dass mehr als 60 Prozent der Firmen in Deutschland mit der momentanen Geschäftslage zufrieden sind und diese als „gut“ bezeichnen. Der Vorstand der Wirtschaftsauskunftei Creditreform, Helmut Rödl, bezeichnet die Lage des Handwerks und Handels sogar als blendend.

Fachkräfte fehlen im Handwerk

Für die Zukunft sieht es vielleicht nicht ganz so rosig aus, denn rund 29 Prozent der Firmen rechnen zwar mit steigenden Umsätzen, doch ein Personalmangel droht. Viele Betriebe suchen händeringend nach kompetenten Fachkräften, um die Aufträge erledigen zu können. Sogar Hauptschüler haben im Handwerk sehr gute Chancen und sind bei Bewerbungen gern gesehen. Die Immobilie als Geldanlage lässt die gesamte Baubranche auf ein Spitzenjahr hoffen, mit dem richtigen Personal erst recht. Einen neuen Schwung an Aufträgen könnte zudem die geplante Förderung der energetischen Gebäudesanierung auslösen. Diese Förderung lässt zur zeit noch Bund und Länder in Streit geraten, also heißt es abwarten. Ein großer Nachholbedarf bei Modernisierungen besteht wahrscheinlich in der energieeffizienten Heiztechnik. Bei vielen Hausherren ist die Energiewende noch nicht im Heizungskeller angekommen.

Haus als Geldanlage gegen steigende Kaltmieten

Die Kaltmieten sind in Deutschland gestiegen, auch das ist ein guter Grund für ein Haus als Geldanlage. Zahlten die Mieter insgesamt im Durchschnitt 6,37 Euro pro Quadratmeter an Kaltmiete, so waren das schon 43 Cent mehr als im Jahr 2006. Auch die Stromkosten sind in den letzten Jahren stark angestiegen, besonders hart erwischte es Mieter mit Ölheizung oder Gas, auch die Fernwärme Preise stiegen um etwa 25 Prozent! Daher tendieren viele Hausbauer zur Solaranlage oder Erdwärme, die modern und umweltfreundlich auf Dauer eine Menge Energiekosten einsparen. Das Jahr 2012 weckt in der Bauindustrie große Erwartungen, und die Immobilie als Geldanlage ist eine sichere Investition in die Zukunft, ideal zur finanziellen Absicherung im Alter.

Bildquellenangabe: s.media  / pixelio.de
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Möglichkeiten zur Geldanlage

Feb23
2012
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Aktien – interessante Geldanlage mit Risiko

GeldanlageAktien sind seit vielen Jahren eine gute Geldanlage, doch immer ist das Risiko damit verbunden, einen Verlust zu erleiden. Mit Aktien sichern Sie sich Anteile am Grundkapital einer Aktiengesellschaft in Höhe des Nennwertes. Ob Sie die Aktien langfristig oder eher kurzfristig besitzen möchten, entscheiden Sie selbst, eine feste Laufzeit gibt es nicht. Sie können die Aktien jederzeit kaufen und auch wieder veräußern. Über die Dividende können die Aktionäre am Gewinn der Aktiengesellschaften beteiligt werden, wobei die Unternehmen selbst festlegen, wie hoch diese Dividende sein soll. Aktien sind aber nicht allein wegen der Dividende eine gute Geldanlage, sondern hauptsächlich dadurch, dass die Kurse steigen können. Genau so können die Kurse aber auch sinken, und das birgt ein hohes Risiko.

Das eigene Haus als Geldanlage

Eine sehr gute Vorsorge für die Zukunft und somit auch zur Geldanlage ist und bleibt die Immobilie. Besonders der Schutz vor Inflation und die Wertbeständigkeit bewegen viele Leute zum Bau oder Kauf einer Immobilie, entweder, um selbst darin zu wohnen oder auch um den Wohnraum zu vermieten. Das Wort „Altersvorsorge“ ist zwar oft unbeliebt, trifft als Schlagwort aber den berühmten Nagel direkt auf den Kopf. Eine Immobilie ist auch eine Möglichkeit, für die Zeit im Alter vorzusorgen. Wer einen Bausparvertrag abgeschlossen hat oder über ein gewisses Eigenkapital zur Finanzierung verfügt, kann oft sogar recht günstig zum eigenen Haus kommen, wenn man die monatliche Belastung mit den teilweise sehr hohen Mieten vergleicht. Auch heute sind die eigenen vier Wände eine beliebte Möglichkeit zur Geldanlage.

Mit Investmentfonds Vermögen bilden

Sondervermögen aus unterschiedlichen Arten von Wertpapieren wie Aktien oder auch Pfandbriefen werden Fonds genannt. Diese können je nach Branche wie zum Beispiel Medienfonds, sehr speziell sein oder aber eine gute Mischung aus unterschiedlichen Fonds sein. Eines haben alle Fonds gemeinsam: die Verteilung von Risiko und Sicherheit. Anteile mit einem hohen Risiko und hoher Rendite werden gemischt mit Anteilen, die als risikoarm gelten. Kursschwankungen, die es immer wieder an der Börse gibt, werden dadurch im Auge behalten und bei Bedarf ausgeglichen. Die Eigentümer der Fonds erhalten Kursgewinne, Dividenden und Zinsen immer zu ihrem Anteil. Bei den Investmentfonds werden keine festen Laufzeiten abgeschlossen, man kann die Fonds wann immer man möchte wieder verkaufen. Es gibt auch geschlossene Fonds, zum Beispiel geschlossene Immobilienfonds, die eine Beteiligung an einem Unternehmen bieten. Zum Beispiel wird mit dem Geld der Anleger eine große Immobilie finanziert. An den Erträgen erzielen die Anleger dann Gewinne.

Bildquellenangabe: Silke Kaiser  / pixelio.de
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